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Geldgeschichte(n): Der Tulpenschwindel-Schwindel & die große Hungersnot in Irland – Folge 5

Autor: The Dividend Post (Clemens)
27 Mai 2023

Gemeinsam mit Luis Pazos, wohl vielen durch seinen Blog und den zahlreichen Bücher im Bereich des Income Investings bekannt, vereinen wir – mitunter als Beitrag zur Förderung der deutsch-österreichischen Verständigung – die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft.

Die erste Geldgeschichte führt uns über die durch Popeye befeuerte urbane Legende vom hohen Eisengehalt des Spinats zu einer ähnlich gelagerten Börsenlegende, die ebenfalls unausrottbar zu sein scheint und in klassischen wie aktuellen Finanzbüchern, Blog und Artikeln immer wieder aufs Neue als Mutter aller Manien und Crashs herangezogen wird. Dazu geht es in das aufsteigende Weltfinanzzentrum des Jahres 1636, nach Amsterdam. In dieser Zeit befinden sich die frisch gegründeten Niederlande in der Endphase des Achtzigjährigen Krieges (1568 bis 1648). Zu Beginn dieses Konflikts erfolgte der bemerkenswerte Übergang von einer dirigistischen Feudal- zu einer kapitalistischen Bürgergesellschaft, in der die breite Bevölkerung zu persönlichem Eigentum und Vertragsfreiheit kam und erstmals in der Neuzeit einen breiten Mittelstand formte. Dieser entdeckte alsbald seine Liebe zu einer ganz besonderen Blume, der Tulpe!

In der zweiten Geldgeschichte wenden wir uns der wohl dramatischsten Epoche der irischen Geschichte zu. In der großen Hungersnot von 1845 bis 1849 erlitt die grüne Insel, ausgelöst durch die Kartoffelfäule, einen dermaßen hohen Aderlass ihrer Bevölkerung, von dem sie sich sie über ein Jahrhundert lang nicht erholen sollte. Noch heute erreichen die voneinander getrennte Republik Irland und das zu Großbritannien dazuzählende Nordirland zusammengerechnet nicht die Bevölkerungsgröße aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch wie genau kam es soweit? Welche Rolle spielte die britische Laissez-faire-Politik bei der Bewältigung dieser Katastrophe und welchen Einfluss hatte sie auf das ohnehin historisch zerrüttete Verhältnis zwischen den beiden Inseln? Und was hat die größte irische Tragödie mit der Fernsehkrimiserie Columbo zu tun?

Eine frische Folge unseres gemeinsamen Podcastformats mit jeweils zwei lehrreichen Geldgeschichten erscheint an jedem letzten Freitag im Monat!

Medienempfehlungen

Bei dieser Folge der Geldgeschichte haben wir uns unter anderem auf folgende Quellen gestützt, die wir zur Erweiterung beziehungsweise Vertiefung des jeweiligen Themenschwerpunkts empfehlen können:

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Das Video kombiniert die Tonspur des Podcasts mit dem Titelbild der Folge und richtet sich an all diejenigen, die sich auch Audiobeiträge bevorzugt über die Plattform YouTube anhören. Zu den Inhalten, einschließlich Zeitmarken:

  • 0:00:00 Begrüßung und Einleitung
  • 0:00:34 Vorstellung und Aktuelles
  • 0:05:50 Der Tulpenschwindel-Schwindel
  • 0:38:05 Quellen, Hinweise, Diskussion
  • 0:41:00 Die große irische Hungersnot
  • 1:06:29 Quellen, Hinweise, Diskussion
  • 1:13:45 Fazit und Verabschiedung

Für Feedback zu diesem Format sind wir sehr dankbar. Für Ideen, Ergänzungen und sonstige Anregungen lasst es uns einfach in den Kommentaren wissen oder schreibt uns eine Email.



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