Vielen Dank für die Blumen!
Man sollte sich halt überlegen, ob man sich den Zirkus mit den Auslandsdividenden antut. Die Nestlé habe ich noch, wenngleich sie in den letzten Jahren ja nicht so toll gelaufen sind. Alle anderen Auslandsaktien (außer US-amerikanischen) sind mittlerweile zugunsten von ETFs weg.
Im Grunde ist es ein Rechenexempel: Die Dividendenrendite mag 3% sein, wenn davon 20% verlorengehen, entspricht das einer Renditeminderung von etwa 0,5% auf diesen Wert (der ja nur einen Teil des Portfolios ausmacht). Das kann man akzeptieren, wenn man die Bürokratie scheut - aber es nervt halt trotzdem, daß dann "zuviel" Steuer weggeht.
Ich kaufe mir wohl in diesem Leben keine Einzelaktien mehr. :-)
Mai 22, 2026, 11:39 nachm. - Achim
Vielen Dank für die Blumen! Man sollte sich halt überlegen, ob man sich den Zirkus mit den Auslandsdividenden antut. Die Nestlé habe ich noch, wenngleich sie in den letzten Jahren ja nicht so toll gelaufen sind. Alle anderen Auslandsaktien (außer US-amerikanischen) sind mittlerweile zugunsten von ETFs weg. Im Grunde ist es ein Rechenexempel: Die Dividendenrendite mag 3% sein, wenn davon 20% verlorengehen, entspricht das einer Renditeminderung von etwa 0,5% auf diesen Wert (der ja nur einen Teil des Portfolios ausmacht). Das kann man akzeptieren, wenn man die Bürokratie scheut - aber es nervt halt trotzdem, daß dann "zuviel" Steuer weggeht. Ich kaufe mir wohl in diesem Leben keine Einzelaktien mehr. :-)