Autor: The Dividend Post (Clemens)
3 April 2026
Laut einer Prognose von Goldman Sachs soll sich das BIP-Wachstum im Jahr 2026 für die Eurozone halbieren. Die Ökonomen in der US-Großbank rechnen jetzt lediglich noch mit einem bescheidenen Plus der Wirtschaftsleistung von 0,7 Prozent. Europa trifft ein sogenannter "terms of trade"-Schock: Durch den Krieg sind die Energieimporte teurer geworden. Kaufkraft fließt ins Ausland ab, während wir in Europa gleichzeitig mit Exporten stagnieren. Das belastet die reale Kaufkraft in Europa. Mittlerweile gehen Marktbeobachter angesichts der steigenden Inflation davon aus, dass die Europäische Zentralbank mit Zinserhöhungen reagiert. Bis zum Kriegsbeginn galt das wahrscheinlichere Szenario, dass die EZB heuer die Zinsen senkt.
Deutlich spürbarer sind die Auswirkungen des Krieges in Asien. Die philippinische Regierung musste den Energienotstand ausrufen, was weitere Eingriffsrechte im Umgang mit der Rationierung von Öl bedeutet. In Thailand ächzt die Bevölkerung nicht nur unter hohen Energiepreisen, sondern muss zudem befürchten, dass viele Touristen ihren Urlaub wegen teurerer Flugtickets stornieren. Die großen Industrien in Südkorea und Japan fürchten den weiteren Anstieg der Gaspreise, was der Exportwirtschaft schadet.
Glücklich sind all jene, die sich überhaupt Gedanken über das muntere Treiben an der Börse machen können – oder dürfen. Es ist ein altbekanntes Muster: Nehmen die Turbulenzen am Aktienmarkt zu, erhalte ich mehrfach Anfragen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Cash-Reserve anzuzapfen und zu investieren.
Was ich grundsätzlich sehr positiv finde, ist das verinnerlichte Verständnis für die Mechanik des antizyklischen Investierens. Gegen den Marktrend zu handeln. Kaufen, wenn andere verkaufen. In Krisenzeiten oder bei fallenden Kursen investieren, wenn die Stimmung pessimistisch ist und Vermögenswerte unterbewertet sind. Das Prinzip folgt Warren Buffetts Motto: "Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und gierig, wenn andere ängstlich sind." Klingt recht simpel, doch die Grundidee fußt auf wenigen, aber wichtigen Voraussetzungen, die mitzubringen sind: Geduld, langfristiger Anlagehorizont und eine gewisse emotionale Disziplin.
Apropos Disziplin: Ein fester Bestandteil meines Investmentprozesses ist die Durchführung der monatlichen Bestandsanalyse, in der ich systematisch die für meine Strategie passenden Nachkauf-Kandidaten zu Beginn eines jeden Monats ermittle. Dabei ist mir wichtig, meine Einschätzung zu teilen, wie ich bei jenen Unternehmen vorgehe, die aus einer rein „fundamentalen Perspektive“ für einen Nachkauf in Frage kämen. Insbesondere die Nachvollziehbarkeit der Gründe, warum sich zum aktuellen Zeitpunkt eine Aufstockung im Einklang mit meinem Regelwerk anbietet, ist der zentrale Teil dieses Schritts.
Zunächst blicke ich auf die Investments des vergangenen Monats. Wohin die monatliche Tranche floss oder ob ich doch die Liquiditätsreserve erhöhte, bildet den Ausgangspunkt, ehe ich im zweiten Part mit der Ermittlung potenzieller Nachkäufe in der Form eines Ausblicks fortsetze.
Im letzten Portfolio-Update berichtete ich über meine Nachkäufe im Februar. Unter Hinzunahme dieser Transaktionen ergibt sich die folgende Sektorenverteilung, gemessen am investierten Kapital, mit Stichtag 28.2.2026:
| Sektor nach Global Industry Classification Standard (GICS) | Zielkorridor für Invest (in %) | Status 28.2.2026 | Aktuell investiert (in €) |
|---|---|---|---|
| Basiskonsum | 15.0% | 13.9% | 8 481.30 |
| Industrie | 12.5% | 13.7% | 8 343.78 |
| Finanzen | 12.5% | 14.1% | 8 606.13 |
| Gesundheitswesen | 12.5% | 11.3% | 6 885.66 |
| Informationstechnologie (IT) | 12.5% | 13.8% | 8 383.49 |
| Grund- und Rohstoffe | 10.0% | 9.2% | 5 613.18 |
| Nicht-Basiskonsum | 8.0% | 7.7% | 4 689.71 |
| Kommunikation | 5.0% | 4.8% | 2 913.16 |
| Versorger | 6.0% | 6.3% | 3 806.47 |
| Energie | 6.0% | 5.2% | 3 145.38 |
Auf Basis dieser Ausgangslage habe ich im März vier Transaktionen durchgeführt. Hier der Überblick:

Die März-Transaktionen im Überblick (Quelle: parqet*)
Zoetis steht schon seit einigen Monaten auf meiner Kaufliste. Auf den Punkt gebracht: Anfang März kaufte ich 5 Aktien zum Preis von 122,50 USD je Aktie.

Total Return von Zoetis (Quelle: aktien.guide*)
In den vergangenen Jahren durchlief Unilever eine Transformation auf mehreren Ebenen. Neben der Umgestaltung des Geschäftsmodells und zahlreichen Veränderungen im Produktportfolio kam es zu mehrfachen Wechseln an der Unternehmensspitze des britischen Konsumgüterkonzerns. Zudem wird die strategische Zielrichtung von Unilever maßgeblich von einem aktivistischen Investor beeinflusst. Vor diesem Hintergrund bot sich ein Review des Investments an.
Im Rahmen des jüngsten Nachkaufs nutzte ich die Gelegenheit, mir die Entwicklung von Unilever genauer anzusehen. Zudem wurden die ursprünglichen Investmentthesen aus dem Mai 2022 einer kritischen Prüfung unterzogen. Abschließend habe ich die aktuelle Bewertung des Unternehmens sowie einen aktualisierten Wettbewerbsvergleich (inklusive Kennzahlenübersicht) mit Procter & Gamble betrachtet. Nach Abwägung der Chancen und Risiken entschloss ich mich Mitte März, rund 19 Aktien zum Kurs von 54,20 Euro ins Depot zu legen.

Total Return von Unilever (Quelle: Aktienfinder)
Treuen Lesern dieser Serie wird der dritte Nachkauf im März kaum verwundern. Bei Microsoft habe ich meine Zielgröße von zehn Stück nun erreicht. Ob das tatsächlich das Ende der Fahnenstange ist, liest du im weiteren Verlauf dieses Beitrags.

Total Return von Microsoft (Quelle: aktien.guide*)
Wie bei Microsoft habe ich nochmals mit Überzeugung meine Visa-Position um eine weitere Aktie aufgestockt. Den ausführlichen Investment Case mit Bewertung, Wettbewerbsvergleich mit Mastercard und Einschätzung des Chancen-Risiko-Verhältnisses habe ich dir unten verlinkt.

Total Return von Visa (Quelle: aktien.guide*)
Wie es sich für ein Portfolio-Update auf diesem Blog gehört, werfe ich zum Einstieg in die Bestandsanalyse einen Blick auf die Indexebene: Anhand des S&P 500 lässt sich ein Stimmungsbild zur aktuellen Bewertung nach dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ableiten. Die Gründe, weshalb das KGV auf Indexebene mit Vorsicht zu bewerten ist, sind mir bewusst: Verzerrungen durch Ausreißer, überproportionale Beeinflussung durch Schwergewichte wie die Big-Tech-Werte oder Veränderungen der Indexzusammensetzung im historischen Vergleich. Sei’s drum. Aktuell liegt das KGV mit 24,4 um mehr als drei Punkte über dem Zehnjahresdurchschnitt. Trotz eines Kursrückgangs im Vergleich zum letzten Update ist der S&P 500 damit im ausgewählten Zeitraum insgesamt stark überbewertet.

Die Bewertungslage im S&P 500 (Quelle: aktienfinder.de)
Der STOXX Europe 600, der die Marktlage in Europa abbildet, umfasst die 600 größten börsennotierten Unternehmen Europas und beschränkt sich im Gegensatz zum EURO STOXX 50 nicht nur auf die Eurozone. Wichtige Länder wie Dänemark, Großbritannien, Norwegen oder die Schweiz sind in diesem Index berücksichtigt. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre war der STOXX Europe 600 mit einem KGV von 15,4 bewertet. Aktuell liegt dieses bei 16,7, was insgesamt einer Überbewertung entspricht.

Die Bewertungslage im STOXX Europe 600 (Quelle: aktienfinder.de)
Als komplementären und gleichzeitig abschließenden Schritt meiner ersten Orientierungsphase auf der Makroebene ergänze ich die Bewertungslagen der beiden Indices um die folgende Darstellung, in welcher die Earnings Yield des S&P 500 mit der Rendite von zehnjährigen US-Staatsanleihen (Treasuries) verglichen wird.

S&P 500 Earnings Yield vs. US10Y Yield (Quelle: gurufocus.com)
Die Earnings Yield des S&P 500, berechnet als umgekehrtes KGV, gibt an, wie viel Gewinn ein Investor für jeden investierten Dollar erhält. Im Vergleich zur Rendite von US-Staatsanleihen hilft sie zu beurteilen, ob Aktien im Vergleich zu Anleihen attraktiv bewertet sind. US-Staatsanleihen gelten nach wie vor als risikoarm, während Unternehmensaktien mit einem höheren Risiko verbunden sind. Eine höhere Earnings Yield im Vergleich zur Anleihenrendite kann darauf hindeuten, dass Investoren für das zusätzliche Risiko von Aktien besser kompensiert werden – wie die obige Grafik derzeit klar zeigt, ist das nicht der Fall. Insgesamt bietet dieser Vergleich Einblicke in die relative Attraktivität von Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren. Persönlich ist dieser Vergleich für meine Anlageentscheidung kaum von Bedeutung, erweitert als Datenpunkt jedoch meine subjektive Einschätzung der gegenwärtigen Börsenlage.
Für die Frage, ob ich meine Bestandspositionen aufstocke oder mein hart erarbeitetes Geld vorerst der Liquiditätsreserve zuführe, sind zum einen der individuelle Investmentprozess und zum anderen das zugrunde liegende Regelwerk entscheidend.
Das folgende Schema verwende ich seit einigen Monaten für die Ermittlung potenzieller Nachkäufe. Die vier Prozessschritte kurz zusammengefasst:
1) Qualitäts-Check: Ist der Investment Case weiterhin valide? ✅
2) Ist der Sektor im Verhältnis zur Zielallokation nicht übergewichtet? ✅
3) Sind in einen Einzelwert nicht mehr als 5 Prozent des eingesetzten Kapitals investiert? ✅
4) Liegt die aktuelle Bewertung unter bzw. nahe dem Dreijahresdurchschnitt (EV/EBITDA bzw. KBV bei Banken)? ✅
Erster Schritt
Die Frage nach der Qualitäts der einzelnen Unternehmen habe ich im Rahmen der Investment Cases ausführlich erläutert. Dieser „Quality-Check“ stellt somit den ersten Schritt der Bestandsanalyse dar. Denn nur wenn ich weiterhin von der Qualität eines Unternehmens überzeugt bin, kommt der Einzelwert für einen Nachkauf in die engere Auswahl. Anderenfalls bin ich nicht davor gefeit, mich von dem einen oder anderen Unternehmen zu trennen, wenn meine Investmentthesen nicht erfüllt sind.
Hier geht’s zu allen Investment Cases
Zweiter Schritt
Ich verfolge einen Top-Down-Ansatz, verzichte dabei jedoch vollständig auf eine detaillierte Analyse makroökonomischer Faktoren wie große wirtschaftliche Trends, Zinssätze, Inflation, geopolitische Ereignisse und das Wirtschaftswachstum.
Die Unternehmensauswahl orientiert sich an einem breit diversifizierten Portfolio bestehend aus zehn Sektoren, die sich wiederum in unterschiedliche Branchen untergliedern. Für jeden Sektor bestimme ich eine vordefinierte Zielallokation. Diese Zielgröße verstehe ich als Bandbreite, das heißt eine Abweichung um plus/minus 1 Prozent von ihr ist kein Sakrileg. Dadurch versuche ich einer zu starken Konzentration einzelner Sektoren vorzubeugen, soweit dies in der Praxis möglich ist.
Nach vier Jahren habe ich die Gewichtungen überprüft und geringfügige Änderungen durchgeführt. Die beiden Sektoren Versorger und Energie reduzierte ich analog zur Zielgewichtung im Kommunikationssektor auf 5 Prozent. Diese zwei Prozentpunkte verteilte ich aliquot auf die Sektoren Finanzen, Gesundheitswesen, Industrie und IT (mit jeweils nun 13 Prozent).
| Sektor nach Global Industry Classification Standard (GICS) | Zielkorridor für Invest (in %) | Status 31.3.2026 | Aktuell investiert (in €) |
|---|---|---|---|
| Basiskonsum | 15.0% | 15.1% | 9 505.08 |
| Industrie | 13.0% | 13.2% | 8 343.78 |
| Finanzen | 13.0% | 13.9% | 8 733.88 |
| Gesundheitswesen | 13.0% | 11.8% | 7 413.33 |
| Informationstechnologie (IT) | 13.0% | 14.0% | 8 842.09 |
| Grund- und Rohstoffe | 10.0% | 8.9% | 5 613.18 |
| Nicht-Basiskonsum | 8.0% | 7.4% | 4 689.71 |
| Kommunikation | 5.0% | 4.6% | 2 913.16 |
| Versorger | 5.0% | 6.0% | 3 806.47 |
| Energie | 5.0% | 5.0% | 3 145.38 |
Fällt ein Unternehmen in einen Sektor, der laut Zielallokation noch nicht übergewichtet ist, gilt der zweite Prozessschritt als „bestanden“. Anschließend wird mit der Bestandsanalyse fortgefahren.
Momentan – und unter Berücksichtigung der oben geschilderten Anpassung – bin ich in keinem Sektor gravierend überinvestiert.
Dritter Schritt
Drittens habe ich mir als Regel auferlegt, nie mehr als fünf Prozent in einen Einzelwert zu investieren. Momentan trifft dies auf kein Unternehmen im Echtgeld-Portfolio zu. Im Folgenden liste ich die fünf Einzelwerte mit der höchsten Gewichtung nach investiertem Kapital auf.
| Unternehmen |
Status 31.3.2026 |
Aktuell investiert |
|---|---|---|
| Rio Tinto | 4.5 % | 2 840.15 |
| Microsoft | 4.4 % | 2 745.04 |
| Nestlé | 3.8 % | 2 404.55 |
| Unilever | 3.6 % | 2 272.23 |
| Diageo | 3.6 % | 2 220.52 |
Vierter Schritt
Ist dieses Kriterium ebenfalls erfüllt, betrachte ich im vierten und letzten Schritt die Bewertung. Hierbei ziehe ich den Enterprise Value (EV) als Ausgangswert heran. Diese Kennzahl setze ich ins Verhältnis zum operativen Ergebnis (vor Steuern, Zinsen und Investitionen), ausgedrückt durch das EBITDA. Das ermittelte Ergebnis vergleiche ich mit dem Dreijahresdurchschnitt, um zu prüfen, ob sich derzeit ein geeigneter Zeitpunkt für eine Aufstockung der Position bietet oder eine Phase der Überbewertung vorliegt. Alternativ kann auch der EV ins Verhältnis zm Free Cashflow gesetzt werden. Bei Banken verwende ich das Kurs-Buchwert-Multiple.


(Quelle: eigene Darstellung)
Veränderungen im Vergleich zum letzten Portfolio-Update:
Upgrades (4):
🟢 A. O. Smith
🟢 Carlisle
🟢 McDonald’s
🟢 (The) Home Depot
Downgrades (2):
🔴 Union Pacific (Bewertung)
🔴 Waste Management (Bewertung)
Basierend auf den aktuellen Daten ergibt sich der folgende Status: Von den insgesamt 38 Unternehmen kommen rekordverdächtige 16 Werte für einen Nachkauf in Frage, da sie bei allen vier Kriterien im grünen Bereich liegen und den Check damit erfolgreich bestanden haben.
Im Folgenden meine Einschätzung zu den 16 Unternehmen – in gebotener Kürze:
Aus den sechzehn Werten meiner Beobachtungsliste kristallisieren sich derzeit mehrere konkrete Nachkauf-Kandidaten heraus. Den unmittelbarsten Handlungsbedarf sehe ich bei Nike, dessen Kurs die Marke von 60 USD bereits deutlich unterschritten hat. Tatsächlich habe ich beim Sportartikelhersteller am 1. April aufgestockt. Überdies finde ich Home Depot im Nicht-Basiskonsum-Segment attraktiv. Ebenfalls sehr nah an meinen Kaufschwellen befinden sich Zoetis, wo ich nach meinem Nachkauf im März weiterhin aufstocken möchte, sowie Nestlé, die ich bei Kursen unter 80 CHF als attraktiv erachte. Bei Microsoft beobachte ich die Situation nach dem markanten Kursrückgang von über 25 Prozent sehr genau – sollten wir die 350-Dollar-Marke nochmals testen, bin ich bereit, die Maximalgewichtung von fünf Prozent voll auszuschöpfen.
Darüber hinaus halte ich Visa, Comcast sowie aus dem Industrie-Sektor A. O. Smith und Carlisle im Auge. Bewusst außen vor lasse ich hingegen Diageo – nach der Dividendenkürzung schließt mein Regelwerk einen weiteren Nachkauf vorerst kategorisch aus – sowie Roper Technologies und Unilever, bei denen ich nach bereits erfolgten Käufen bzw. laufenden Restrukturierungen zunächst abwarte.
Unverändert befinden sich 38 Werte im Echtgeld-Portfolio. Die Liquiditätsreserve reduzierte ich nochmals von 2.500 Euro auf nun 1.350 Euro. Abonnenten meines Substack-Chats werden zu allen Transaktionen im Depot sofort über Chat bzw. E-Mail-Benachrichtigung informiert.
Unter Berücksichtigung der üblichen GICS-Sektoreneinteilung der einzelnen Unternehmen ergibt sich die folgende Zusammensetzung nach Vollausbau des Depots:

Endausbaustufe des Echtgeld-Portfolios (Quelle: eigene Darstellung)
Dank der Lösung von Parqet* kann ich mit überschaubarem Zeiteinsatz das Echtgeld-Portfolio auf meinem Blog tracken. Gerade das Thema Allokation wird so übersichtlich dargestellt. Zudem gefällt mir das Dividenden-Dashboard mit der Darstellung der persönlichen Dividendenrendite und des Dividendenwachstums.
Hier findest du den Status per 31.3.2026 als Screenshot:

Willst du künftig keinen Beitrag mehr verpassen? Dann sichere dir jetzt meinen kostenlosen Newsletter!
Disclaimer, Haftungsausschluss & Transparenzhinweis:
Ein potenzieller Interessenskonflikt ist aufgrund eigener Investments in den besprochenen Aktien und ETFs nicht auszuschließen. Der Kauf und Verkauf von Aktien, Aktienfonds und anderen Finanzinstrumenten kann zu Verlusten, bis hin zum Totalverlust, führen und sollte stets im Einklang mit dem eigenen Risikoappetit erfolgen. Meine auf dividendpost.net veröffentlichten Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen schlichtweg der Unterhaltung und Information. Das Handeln mit Wertpapieren erfolgt auf eigene Gefahr. Ich tätige Börsengeschäfte ausschließlich als Privatanleger. Meine Einschätzungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, dafür übernehme ich keine Gewähr noch Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der präsentierten und bereitgestellten Inhalte. Eigene Recherche und Due Diligence sind Schlüsselfaktoren für einen selbstbestimmten Vermögensaufbau. Unbezahlte Werbung durch Markennennung. Sämtliche von mir geäußerten Meinungen und Ansichten repräsentieren niemals die Meinungen oder Ansichten der Unternehmen, mit denen ich beruflich oder in sonstiger Verbindung stehe.
Affiliate Links – mit * gekennzeichnet
Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn du dich für ein Produkt/Angebot entscheiden solltest, zahlst du denselben Preis wie sonst auch.