Autor: The Dividend Post (Clemens)
5 März 2026
Wie schon im Januar überschlagen sich die Ereignisse weltweit. Nur die Headlines ändern sich. Irgendwie bleibt ein Gefühl der permanenten Unsicherheit. Dabei rollt draußen endlich der Frühling an. Hier in Österreich hatten wir Ende Februar noch ein winterliches Intermezzo mit 30 Zentimetern Neuschnee – ein letztes Aufbäumen des Winters, bevor nun hoffentlich mildere und vor allem lichtere Tage ins Land ziehen.
Für mich persönlich war der vergangene Februar ein Monat der Umstellung und viel Bewegung. Die Dividenden-Updates auf meinem Instagram-Kanal haben diesmal einiges an Zeit in Anspruch genommen. Andererseits ersparte ich mir erstmals den laufenden Aufwand für die Datenpflege des Screeners. Bereits ein Drittel der Werte im Echtgeld-Portfolio erhöhte ihre Dividende – einer hingegen kürzte sie sogar um die Hälfte.
Ein fester Bestandteil meines Investmentprozesses ist die Durchführung der monatlichen Bestandsanalyse, in der ich systematisch die für meine Strategie passenden Nachkauf-Kandidaten zu Beginn eines jeden neuen Monats ermittle. Dabei ist mir wichtig, meine Einschätzung zu teilen, wie ich bei jenen Unternehmen vorgehe, die aus einer rein „fundamentalen Perspektive“ für einen Nachkauf in Frage kämen. Insbesondere die Nachvollziehbarkeit der Gründe, warum sich zum aktuellen Zeitpunkt eine Aufstockung im Einklang mit meinem Regelwerk anbietet, ist der zentrale Teil dieses Schritts.
Im Vergleich zu den bisherigen Portfolio-Updates veränderte ich diesmal den Aufbau dieses Formats. Bis dato hatte ich mit der Bestandsanalyse begonnen und erst am Ende des Beitrags ex-post über die jüngsten Transaktionen berichtet. Dieses Schema, dass einer „Rückwärtsanalyse“ oder „Reverse Engineering“ ähnelt, verfehlt den ursprünglichen gedachten Zweck des Formats. Schließlich sollte als finales Ergebnis die monatliche Shortlist stehen, aus der – gemessen an meinen Kriterien – die geeigneten Kandidaten für einen Nachkauf zu entnehmen ist.
Daher habe ich den Spieß umgedreht. Zunächst blicke ich auf die Investments des vergangenen Monats. Wohin die monatliche Tranche floss oder ob ich doch die Liquiditätsreserve erhöhte, bildet ab sofort den Ausgangspunkt, ehe ich im zweiten Part mit der Ermittlung potenzieller Nachkäufe in der Form eines Ausblicks fortsetze. Dies hat zur Folge, dass die Portfolio-Updates zukünftig in der ersten Woche eines jeden Monats erscheinen werden – zumindest ist das mein Anspruch. Genug der Worte zum modus operandi und Zeit für die Probe aufs Exempel.
Im letzten Portfolio-Update berichtete ich über meine Nachkäufe von American Water Works und Microsoft. Unter Hinzunahme der beiden Transaktionen bestimmt die folgende Sektorenverteilung, gemessen am investierten Kapital, die Ausgangslage mit Stichtag 8.2.2026:
| Sektor nach Global Industry Classification Standard (GICS) | Zielkorridor für Invest (in %) |
Status 8.2.2026 |
Aktuell investiert |
|---|---|---|---|
| Basiskonsum | 15.0% | 14.5% | 8 481.30 |
| Industrie | 12.5% | 14.2% | 8 343.78 |
| Finanzen | 12.5% | 12.2% | 7 153.13 |
| Gesundheitswesen | 12.5% | 11.8% | 6 885.66 |
| Informationstechnologie (IT) | 12.5% | 12.9% | 7 525.82 |
| Materialien | 10.0% | 9.6% | 5 613.18 |
| Nicht-Basiskonsum | 8.0% | 8.0% | 4 689.71 |
| Kommunikation | 5.0% | 5.0% | 2 913.16 |
| Versorger | 6.0% | 6.5% | 3 806.47 |
| Energie | 6.0% | 5.4% | 3 145.38 |
Wie erläutert plane ich beim IT-Giganten aus Redmond bei Kursen unter 400 USD sukzessive bis zu meiner Zielgröße von zehn Stück weiter auszubauen. Da ich Mitte Februar nochmals bei Microsoft zuschnappte, fehlt mir noch genau eine einzige Aktie auf die selbstgesteckte Zielmarke.

Total Return von Microsoft (Quelle: aktien.guide*)
Während so manche Enterprise-Software-Unternehmen gerade zittern, ob KI-Agenten ihre Lizenzmodelle aushöhlen, gilt Visa in vielen Analysten-Kreisen als einer der stillen Profiteure der KI-Revolution. Die Logik dahinter ist bestechend: Je mehr wirtschaftliche Aktivität durch KI-Agenten ausgelöst wird – autonome Systeme, die eigenständig einkaufen, abonnieren, buchen und abrechnen – desto mehr Transaktionen laufen über Netzwerke wie Visa ab. Jeder KI-Agent, der eine Zahlung auslöst, ist letztlich ein neuer Kunde im Netzwerk. Visa verdient nicht an der Software, die ersetzt wird, sondern an der Transaktion, die am Ende trotzdem stattfindet. Das Geschäftsmodell ist in gewisser Weise transaktionsagnostisch. Hinzu kommt: Im Bereich Betrugserkennung und Sicherheit setzt Visa bereits seit Jahren massiv auf KI. Hier wird durch neue Modellgenerationen eher gestärkt als geschwächt. Smarte Betrugserkennung in Echtzeit ist ein Bereich, wo meines Erachtens der Datenvorteil von Visa durch Milliarden von Transaktionen kaum zu replizieren ist.
Das alles klingt nach einer komfortablen Geschichte – und trotzdem steht Visa unter echtem Gegenwind, den man nicht kleinreden sollte. In Europa fordert die sogenannte European Payments Initiative (EPI) offen, die Abhängigkeit von Visa und Mastercard zu reduzieren und ein eigenständiges europäisches Zahlungssystem zu etablieren. Gleichzeitig arbeitet die Bank of England an Mechanismen für direkte Retail-Zahlungen zwischen Banken – ganz ohne den Umweg über Kartennetzwerke. Beides sind ernstzunehmende Signale, dass etablierte Player wie Visa langfristig um Marktanteile kämpfen müssen.
Analog zu Microsoft habe ich mit Überzeugung zweimal bei Visa nachgekauft. Den ausführlichen Investment Case mit Peer-Vergleich, Bewertung und Risikoabwägung habe ich dir unten verlinkt.

Total Return von Visa (Quelle: aktien.guide*)
Das letzte Investment im Februar macht das halbe Dutzend voll. Die vorherrschende Unsicherheit im Private-Equity-Bereich, ausgelöst durch einen potenziellen Wertminderungsbedarf für zu hoch bewertete Beteiligungen an KI-gestressten Software-Unternehmen und generell schwierigeren Rahmenbedingungen für Exits, hinterließ auch deutliche Spuren im Kursbild der Partners Group. Beim Schweizer Vermögensverwalter verdoppelte ich den Bestand um eine weitere Aktie. Den detaillierten Investment Case über die Partners Group kannst du hier nachlesen:

Total Return der Partners Group (Quelle: aktien.guide*)
Wie es sich für ein Portfolio-Update auf diesem Blog gehört, werfe ich zum Einstieg in die Bestandsanalyse einen Blick auf die Indexebene: Anhand des S&P 500 entsteht so ein Stimmungsbild zur aktuellen Bewertung nach dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Gründe, weshalb das KGV auf Indexebene mit Vorsicht zu bewerten ist, sind mir bewusst: Verzerrungen durch Ausreißer, überproportionale Beeinflussung durch Schwergewichte wie die Big-Tech-Werte oder Veränderungen der Indexzusammensetzung im historischen Vergleich. Sei’s drum. Aktuell liegt das KGV mit 25,1 um mehr als vier Punkte über dem Zehnjahresdurchschnitt. Der S&P 500 scheint damit im ausgewählten Zeitraum insgesamt stark überbewertet zu sein.

Die Bewertungslage im S&P 500 (Quelle: aktienfinder.de)
Der STOXX Europe 600, der die Marktlage in Europa abbildet, umfasst die 600 größten börsennotierten Unternehmen Europas und beschränkt sich im Gegensatz zum EURO STOXX 50 nicht bloß auf die Eurozone. Wichtige Länder wie Dänemark, Großbritannien, Norwegen oder die Schweiz sind in diesem Index berücksichtigt. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre war der STOXX Europe 600 mit einem KGV von 14,7 bewertet. Aktuell liegt dieses bei 17,1, was insgesamt einer deutlichen Überbewertung entspricht.

Die Bewertungslage im STOXX Europe 600 (Quelle: aktienfinder.de)
Als komplementären und gleichzeitig abschließenden Schritt meiner ersten Orientierungsphase auf der Makroebene ergänze ich die Bewertungslagen der beiden Indices um die folgende Darstellung, in welcher die Earnings Yield des S&P 500 mit der Rendite von zehnjährigen US-Staatsanleihen (Treasuries) verglichen wird.

S&P 500 Earnings Yield vs. US10Y Yield (Quelle: gurufocus.com)
Die Earnings Yield des S&P 500, berechnet als umgekehrtes KGV, gibt an, wie viel Gewinn ein Investor für jeden investierten Dollar erhält. Im Vergleich zur Rendite von US-Staatsanleihen hilft sie zu beurteilen, ob Aktien im Vergleich zu Anleihen attraktiv bewertet sind. US-Staatsanleihen gelten nach wie vor als risikoarm, während Unternehmensaktien mit einem höheren Risiko verbunden sind. Eine höhere Earnings Yield im Vergleich zur Anleihenrendite kann darauf hindeuten, dass Investoren für das zusätzliche Risiko von Aktien besser kompensiert werden – was aktuell beim Blick auf die obige Grafik ganz klar nicht der Fall ist. Insgesamt bietet dieser Vergleich Einblicke in die relative Attraktivität von Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren. Persönlich ist dieser Vergleich für meine Anlageentscheidung kaum von Bedeutung, erweitert als Datenpunkt jedoch meine subjektive Einschätzung der gegenwärtigen Börsenlage.
Von größter Wichtigkeit für die Beantwortung der Frage, ob ich meine Bestandspositionen aufstocke oder mein hart erarbeitetes Geld vorerst der Liquiditätsreserve zuführe, sind zum einen der individuelle Investmentprozess und zum anderen das zugrundeliegende Regelwerk.
Das folgende Schema verwende ich seit einigen Monaten für die Ermittlung potenzieller Nachkäufe. Die vier Prozessschritte kurz zusammengefasst:
1) Qualitäts-Check: Ist der Investment Case weiterhin valide? ✅
2) Ist der Sektor im Verhältnis zur Zielallokation nicht übergewichtet? ✅
3) Sind in den Einzelwert nicht mehr als 5 Prozent des eingesetzten Kapitals investiert? ✅
4) Liegt die aktuelle Bewertung unter bzw. nahe dem Dreijahresdurchschnitt (EV/EBITDA bzw. KBV bei Banken)? ✅
Erster Schritt
Die Qualitätsfrage der einzelnen Unternehmen habe ich im Rahmen der Investment Cases ausführlich erläutert. Dieser „Quality-Check“ stellt somit den ersten Schritt der Bestandsanalyse dar. Denn nur wenn ich weiterhin von der Qualität eines Unternehmens überzeugt bin, kommt der Einzelwert für einen Nachkauf in die engere Auswahl. Anderenfalls bin ich nicht davor gefeit, mich von dem einen oder anderen Unternehmen zu trennen, wenn meine Investmentthesen nicht erfüllt sind.
Hier geht’s zu allen Investment Cases
Zweiter Schritt
Bekanntermaßen verfolge ich einen Top-Down-Ansatz, verzichte dabei aber vollständig auf eine detaillierte Analyse makroökonomischer Faktoren wie große wirtschaftliche Trends, Zinssätze, Inflation, geopolitische Ereignisse und das Wirtschaftswachstum.
Die Unternehmensauswahl orientiert sich anhand eines breit diversifizierten Portfolios bestehend aus zehn Sektoren, die sich wiederum in unterschiedliche Branchen untergliedern. Für jeden Sektor bestimme ich eine vordefinierte Zielallokation. Diese Zielgröße verstehe ich als Bandbreite, das heißt eine Abweichung um plus/minus 1 Prozent von ihr ist kein Sakrileg. Dadurch versuche ich einer zu starken Konzentration einzelner Sektoren vorzubeugen, soweit dies in der Praxis möglich ist.
| Sektor nach Global Industry Classification Standard (GICS) | Zielkorridor für Invest (in %) | Status 28.2.2026 | Aktuell investiert (in €) |
|---|---|---|---|
| Basiskonsum | 15.0% | 13.9% | 8 481.30 |
| Industrie | 12.5% | 13.7% | 8 343.78 |
| Finanzen | 12.5% | 14.1% | 8 606.13 |
| Gesundheitswesen | 12.5% | 11.3% | 6 885.66 |
| Informationstechnologie (IT) | 12.5% | 13.8% | 8 383.49 |
| Grund- und Rohstoffe | 10.0% | 9.2% | 5 613.18 |
| Nicht-Basiskonsum | 8.0% | 7.7% | 4 689.71 |
| Kommunikation | 5.0% | 4.8% | 2 913.16 |
| Versorger | 6.0% | 6.3% | 3 806.47 |
| Energie | 6.0% | 5.2% | 3 145.38 |
Fällt ein Unternehmen in einen Sektor, der laut Zielallokation noch nicht übergewichtet ist, gilt der zweite Prozessschritt als „bestanden“. Anschließend wird mit der Bestandsanalyse fortgefahren.
Momentan bin ich in den Sektoren Finanzen, IT und Industrie überinvestiert. Das heißt, alle darin enthaltenen Unternehmen ziehe ich für einen Nachkauf nicht in Betracht und scheiden somit vorerst für eine weitere Analyse aus.
Dritter Schritt
Drittens habe ich mir als eine Regel auferlegt, nie mehr als fünf Prozent in einen Einzelwert zu investieren. Momentan trifft dies auf kein Unternehmen im Echtgeld-Portfolio zu. Im Folgenden liste ich die fünf Einzelwerte mit der höchsten Gewichtung nach investiertem Kapital auf.
| Unternehmen |
Status 28.2.2026 |
Aktuell investiert |
|---|---|---|
| Rio Tinto | 4.7 % | 2 840.15 |
| Microsoft | 4.0 % | 2 415.19 |
| Nestlé | 4.0 % | 2 404.55 |
| Diageo | 3.7 % | 2 220.52 |
| American Water Works | 3.6 % | 2 151.75 |
Vierter Schritt
Ist dieses Kriterium ebenfalls erfüllt, betrachte ich im vierten und letzten Schritt die Bewertung. Hierbei ziehe ich den Enterprise Value (EV) als Ausgangswert heran. Diese Kennzahl setze ich ins Verhältnis zum operativen Cash-Flow (vor Steuern, Zinsen und Investitionen) ausgedrückt durch das EBITDA. Das ermittelte Ergebnis vergleiche ich mit dem Dreijahresdurchschnitt, um zu erkennen, ob sich momentan ein passender Zeitpunkt für eine Aufstockung der Position anbietet oder eine Phase der Überbewertung vorliegt. Alternativ kann der EV auch durch den Free Cash-Flow geteilt werden. Bei Banken verwende ich das Kurs-Buchwert-Multiple.


(Quelle: eigene Darstellung)
Veränderungen im Vergleich zum letzten Portfolio-Update:
Upgrades:
🟢 Nike
🟢 Unilever
Downgrades::
🔴 Linde (Bewertung)
🔴 Microsoft (Sektor-Allokation)
🔴 Munich Re (Sektor-Allokation)
🔴 Partners Group (Sektor-Allokation)
🔴 Roper Technologies (Sektor-Allokation)
🔴 Visa (Sektor-Allokation)
Basierend auf den aktuellen Daten ergibt sich der folgende Status: Von den insgesamt 38 Unternehmen kommen sieben Werte für einen Nachkauf in Frage, da sie bei allen vier Kriterien im grünen Bereich liegen und somit den Check erfolgreich absolvierten.
Im Folgenden meine Einschätzung zu den sieben Unternehmen – in gebotener Kürze:
Nach Durchsicht meiner Nachkauf-Kandidaten kristallisieren sich drei klare Favoriten heraus. Zoetis steht dabei an oberster Stelle meiner Prioritätenliste, da die übrigen Gesundheitswerte aufgrund ihrer hohen Bewertung nicht für einen Nachkauf infrage kommen. Nike bewerte ich als aussichtsreichsten Kandidaten im Nicht-Basiskonsum. American Water Works rundet mein Trio der Top-Kandidaten ab. Bei Nestlé und Unilever muss ich mich entscheiden, wem ich innerhalb des Basiskonsums den Vorzug gebe. Und damit im Nachhinein keine Überraschungen entstehen, sei aus Gründen der Transparenz gesagt, dass ich Microsoft und die Munich Re prinzipiell nachkaufen würde. Dies basiert auf einer bewussten Entscheidung meine relative Übergewichtung in IT und Finanzen zugunsten dieser beiden Qualitätswerte auszubauen. Bei Diageo verbietet mir mein Regelwerk aufgrund der Dividendenkürzung vorerst jeden weiteren Nachkauf, auch wenn die fundamentalen Kriterien grundsätzlich erfüllt wären.
Unverändert befinden sich 38 Werte im Echtgeld-Portfolio. Die Liquiditätsreserve halbierte sich nahezu von 4.800 Euro auf nun 2.500 Euro. Abonnenten meines Substack-Chats werden zu allen Transaktionen im Depot sofort über Chat bzw. Email-Benachrichtigung informiert.
Unter Berücksichtigung der herkömmlichen GICS-Sektoreneinteilung der einzelnen Unternehmen ergibt sich die folgende Zusammensetzung nach Vollausbau des Depots:

Endausbaustufe des Echtgeld-Portfolios (Quelle: eigene Darstellung)
Dank der Lösung von Parqet* kann ich mit überschaubarem Zeiteinsatz das Echtgeld-Portfolio auf meinem Blog tracken. Gerade das Thema Allokation wird so übersichtlich dargestellt. Zudem gefällt mir das Dividenden-Dashboard mit der Darstellung der persönlichen Dividendenrendite und des Dividendenwachstums.
Hier findest du den Status per 5.3.2026 als Screenshot:

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