Autor: The Dividend Post (Clemens)
15 Januar 2026
Ein zentrales Ziel des Echtgeld-Portfolios besteht darin, sich unbeirrt von kurzfristigen Rückschlägen dem langfristigen Vermögensaufbau zu widmen. Dabei trenne ich strikt zwischen dem Wert und dem Preis eines Unternehmens. Inmitten geopolitischer Ereignisse, wechselnder wirtschaftlicher Großwetterlagen oder sonstiger externer Einflüsse übe ich mich in der Rolle eines geduldigen und meist disziplinierten Privatinvestors, der sich an die wesentlichen Punkte seines Regelwerks hält.
Ein fester Bestandteil des darin beschriebenen Investmentprozesses ist die Durchführung der monatlichen Bestandsanalyse, in der ich systematisch die für meine Strategie passenden Nachkauf-Kandidaten ermittle. Ob die monatliche Tranche von eintausend Euro in die Liquiditätsreserve fließt oder sich ein interessanter Wert findet, erläutere ich im weiteren Verlauf dieses Beitrags. Weiters teile ich meine Einschätzung dazu, wie ich bei jenen Unternehmen vorgehe, die rein „fundamental“ für einen Nachkauf in Frage kommen und welche Gründe für bzw. gegen eine Aufstockung aktuell sprechen.
Wie es sich für ein Portfolio-Update auf diesem Blog gehört, werfen wir zum Einstieg in die Bestandsanalyse einen Blick auf die Indexebene: Anhand des S&P 500 entsteht so ein Stimmungsbild zur aktuellen Bewertung nach dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Gründe, weshalb das KGV auf Indexebene mit Vorsicht zu bewerten ist, sind mir bewusst: Verzerrungen durch Ausreißer, überproportionale Beeinflussung durch Schwergewichte wie die Big-Tech-Werte oder Veränderungen der Indexzusammensetzung im historischen Vergleich. Sei’s drum. Aktuell liegt das KGV mit 25,7 um fast sechs Punkte über dem Zehnjahresdurchschnitt. Der S&P 500 scheint damit im ausgewählten Zeitraum insgesamt stark überbewertet zu sein.

Die Bewertungslage im S&P 500 (Quelle: aktienfinder.de)
Der STOXX Europe 600, der die Marktlage in Europa abbildet, umfasst die 600 größten börsennotierten Unternehmen Europas und beschränkt sich im Gegensatz zum EURO STOXX 50 nicht bloß auf die Eurozone. Wichtige Länder wie Dänemark, Großbritannien, Norwegen oder die Schweiz sind in diesem Index berücksichtigt. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre war der STOXX Europe 600 mit einem KGV von 15,6 bewertet, welches aktuell bei 17,1 liegt und was insgesamt innerhalb der Bandbreite einer moderaten Überbewertung entspricht.

Die Bewertungslage im STOXX Europe 600 (Quelle: aktienfinder.de)
Als komplementären und gleichzeitig abschließenden Schritt meiner ersten Orientierungsphase auf der Makroebene ergänze ich die Bewertungslagen der beiden Indices um die folgende Darstellung, in welcher die Earnings Yield des S&P 500 mit der Rendite von zehnjährigen US-Staatsanleihen (Treasuries) verglichen wird.

S&P 500 Earnings Yield vs. US10Y Yield (Quelle: gurufocus.com)
Die Earnings Yield des S&P 500, berechnet als umgekehrtes KGV, gibt an, wie viel Gewinn ein Investor für jeden investierten Dollar erhält. Im Vergleich zur Rendite von US-Staatsanleihen hilft sie zu beurteilen, ob Aktien im Vergleich zu Anleihen attraktiv bewertet sind. Noch gelten US-Staatsanleihen als risikoarm, während Unternehmensaktien mit höherem Risiko verbunden sind. Eine höhere Earnings Yield im Vergleich zur Anleihenrendite kann darauf hindeuten, dass Investoren für das zusätzliche Risiko von Aktien besser kompensiert werden – was aktuell beim Blick auf die obige Grafik ganz klar nicht der Fall ist. Insgesamt bietet dieser Vergleich Einblicke in die relative Attraktivität von Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren. Persönlich ist dieser Vergleich für meine Anlageentscheidung kaum von Bedeutung, erweitert als Datenpunkt jedoch meine subjektive Einschätzung der gegenwärtigen Börsenlage.
Von größter Wichtigkeit für die Beantwortung der Frage, ob ich meine Bestandspositionen aufstocke oder mein hart erarbeitetes Geld vorerst der Liquiditätsreserve zuführe, sind zum einen der individuelle Investmentprozess und zum anderen das zugrundeliegende Regelwerk.
Das folgende Schema verwende ich seit einigen Monaten für die Ermittlung potentieller Nachkäufe. Kurz festgehalten die vier Prozessschritte:
1) Qualitäts-Check: Ist der Investment Case weiterhin valide? ✅
2) Ist der Sektor im Verhältnis zur Zielallokation nicht übergewichtet? ✅
3) Sind in den Einzelwert nicht mehr als 5 Prozent des eingesetzten Kapitals investiert? ✅
4) Liegt die aktuelle Bewertung unter bzw. nahe dem Dreijahresdurchschnitt (EV/EBITDA bzw. KBV bei Banken)? ✅
Erster Schritt
Die Qualitätsfrage der einzelnen Unternehmen habe ich im Rahmen der Investment Cases ausführlich erläutert. Dieser „Quality-Check“ stellt somit den ersten Schritt der Bestandsanalyse dar. Denn nur wenn ich weiterhin von der Qualität eines Unternehmens überzeugt bin, kommt der Einzelwert für einen Nachkauf in die engere Auswahl. Anderenfalls bin ich nicht davor gefeit, mich von dem einen oder anderen Unternehmen zu trennen, wenn meine Investmentthesen nicht erfüllt sind.
Hier geht’s zu allen Investment Cases
Zweiter Schritt
Bekanntermaßen verfolge ich einen Top-Down-Ansatz, wobei ich vollständig auf eine detaillierte Analyse von makroökonomischen Faktoren wie die Untersuchung großer wirtschaftlicher Trends und Indikatoren, Zinssätze, Inflation, geopolitische Ereignisse und wirtschaftliches Wachstum, etc., verzichte.
Die Unternehmensauswahl orientiert sich anhand eines breit diversifizierten Portfolios bestehend aus zehn Sektoren, die sich wiederum in unterschiedliche Branchen untergliedern. Für jeden Sektor bestimme ich eine vordefinierte Zielallokation. Diese Zielgröße verstehe ich als Bandbreite, das heißt eine Abweichung um plus/minus 1 Prozent von ihr ist kein Sakrileg. Dadurch versuche ich einer zu starken Konzentration einzelner Sektoren vorzubeugen, soweit dies in der Praxis möglich ist.
| Sektor nach Global Industry Classification Standard (GICS) | Zielkorridor für Invest (in %) | Status 1.1.2026 (in %) | Aktuell investiert (in €) | Unternehmen im Portfolio |
|---|---|---|---|---|
| Basiskonsum | 15.0% | 15.2% | 8 481.30 | Unilever; Archer-Daniels-Midland; Diageo; Nestlé; Ahold Delhaize |
| Industrie | 12.5% | 14.9% | 8 343.78 | Snap-on; Union Pacific; Deere; A. O. Smith; Carlisle; Waste Management |
| Finanzen | 12.5% | 12.3% | 6 874.06 | BlackRock; Münchener Rück; CME Group; Toronto-Dominion; Partners Group |
| Gesundheitswesen | 12.5% | 12.3% | 6 885.66 | Gilead Sciences; CVS Health; Zoetis; Johnson&Johnson |
| Informationstechnologie (IT) | 12.5% | 11.2% | 6 260.30 | Microsoft; Texas Instruments; Applied Materials; Roper Technologies |
| Grund- und Rohstoffe | 10.0% | 10.0% | 5 613.18 | Packaging Corp. of America; Rio Tinto; Linde |
| Nicht-Basiskonsum | 8.0% | 8.4% | 4 689.71 | Home Depot; Richemont; Nike; McDonald's |
| Kommunikation | 5.0% | 5.2% | 2 913.16 | Comcast; Nexstar Media Group |
| Versorger | 6.0% | 4.9% | 2 748.10 | Brookfield Renewable; American Water Works |
| Energie | 6.0% | 5.6% | 3 145.38 | Enbridge; Equinor |
Fällt ein Unternehmen in einen Sektor, der laut Zielallokation noch nicht übergewichtet ist, gilt der zweite Prozessschritt als „bestanden“. Anschließend wird mit der Bestandsanalyse fortgefahren.
Momentan bin ich lediglich im Sektor Industrie überinvestiert. Das heißt, alle darin enthaltenen Unternehmen ziehe ich für einen Nachkauf nicht weiter in Betracht und scheiden somit für eine weitere Analyse aus.
Dritter Schritt
Zum Dritten habe ich mir als eine Regel auferlegt, nie mehr als fünf Prozent in einen Einzelwert zu investieren. Momentan trifft dies nur auf ein Unternehmen zu, nämlich den australischen Bergbaukonzern Rio Tinto. Im Folgenden liste ich die fünf Einzelwerte mit der höchsten Gewichtung nach investiertem Kapital auf.
| Unternehmen |
Status 01.01.2026 |
Aktuell investiert |
|---|---|---|
| Rio Tinto | 5.1 % | 2 840.15 |
| Nestlé | 4.3 % | 2 404.55 |
| Diageo | 4.0 % | 2 220.52 |
| Johnson & Johnson | 3.7 % | 2 057.20 |
| Comcast | 3.6 % | 1 978.09 |
Vierter Schritt
Ist dieses Kriterium ebenfalls erfüllt, betrachte ich im vierten und letzten Schritt die Bewertung an. Hierbei ziehe ich den Enterprise Value (EV) als Ausgangswert heran. Diese Kennzahl setze ich ins Verhältnis zum operativen Cash-Flow (vor Steuern, Zinsen und Investitionen) ausgedrückt durch das EBITDA. Das ermittelte Ergebnis vergleiche ich mit dem Dreijahresdurchschnitt, um zu erkennen, ob sich momentan ein passender Zeitpunkt für eine Aufstockung der Position anbietet oder eine Phase der Überbewertung vorliegt. Alternativ kann der EV auch durch den Free Cash-Flow geteilt werden. Bei Banken verwende ich das Kurs-Buchwert-Multiple.


(Quelle: eigene Darstellung)
Veränderungen im Vergleich zum letzten Portfolio-Update:
🔴 Carlisle (Bewertung)
🟢 McDonald‘s
Basierend auf den aktuellen Daten ergibt sich der folgende Status: Von den insgesamt 37 Unternehmen kommen elf Werte für einen Nachkauf in Frage, da sie bei allen vier Kriterien im grünen Bereich liegen und somit den Check erfolgreich absolvierten.
Meine Auswahlliste für den Januar
Im Folgenden meine Einschätzung zu den elf Unternehmen – in gebotener Kürze:
Fazit: Für einen Nachkauf stehen weiterhin American Water Works und Zoetis hoch im Kurs. McDonald’s und Linde rücken in den Fokus, sobald sich die Kurse unter den genannten Marken befinden. Im IT-Sektor bleibe ich bei Microsoft noch ein bisserl abwartend und ziehe derzeit andere Unternehmen für Investitionen vor.
Im November 2024 kündigte das Comcast-Management den Plan an, das Portfolio der Kabelfernsehsender von NBCUniversal auszugliedern und als eigenständiges Unternehmen namens Versant an die Börse zu bringen. Dieses neue Unternehmen deckt Nachrichten-, Sport- und Unterhaltungsinhalte ab (u.a. USA Network, CNBC, MSNBC, Oxygen, E!, SYFY, Golf Channel) und potenziell 70 Millionen Haushalte in den USA erreichen. In diesem Beitrag sowie im Newsletter habe ich alle relevanten Informationen gebündelt. Die Transaktion wurde Ende 2025 abgeschlossen, zu Jahresbeginn 2026 wurden mir insgesamt 2,6 Aktien von Versant ins Depot eingebucht.
Ende 2025 führte auch Unilever ein länger avisiertes Spin-Off durch. Dabei spaltete der britische Konsumgüterhersteller sein globales Eisgeschäft als eigenständige Gesellschaft „The Magnum Ice Cream Company“ ab. Mir wurden 7 Stück des neuen Unternehmens eingebucht, das nun separat unter dem Ticker MICC an der Börse notiert. Während sich Unilever auf die vier verbliebenen Kernbereiche (Beauty & Wellbeing, Personal Care, Home Care, Nutrition/Foods) fokussiert, gilt die eigenständige Gesellschaft mit Marken wie Magnum, Cornetto, Wall’s und Ben & Jerry’s operativ als deutlich saisonaler und kapitalintensiver. Mehr dazu im kommenden Newsletter im Format „Frage des Monats“.
Kurzum: Beide Neo-Gesellschaften werden keine Rolle im Echtgeld-Portfolio einnehmen. Eine Aufstockung auf eine nennenswerte Bestandsgröße kommt daher nicht infrage. Von beiden Werten trennte ich mich zeitnah nach dem Spin-Off und führte die Erlöse der Cash-Reserve zu.
Bei Comcast habe ich zweimal im letzten Jahr nachgekauft. Sollte die Aktie erneut Richtung 25-Dollar-Marke fallen, würde ich einen weiteren prüfen. Da ich im Kommunikationssektor innerhalb des Zielkorridors liege, kommt ein weiterer Nachkauf derzeit nicht infrage. Unilever steht schon länger auf „Grün“ in meinen Portfolio-Updates. Zuletzt investierte ich im Basiskonsum zusätzlich in Nestlé und Diageo. Momentan sehe ich keine Eile für einen Nachkauf, da sich der Kurs seit über einem Jahr im gleichen Band bewegt.
Als globaler Marktführer in der Spirituosenbranche gehört Diageo zweifellos zu den Underperformern der letzten Jahre. Die jüngsten Absatzrückgänge stellen die gesamte Branche vor die Herausforderung, mit rückläufigen Geschäft umzugehen. Hinsichtlich des sich verändernden Konsumverhaltens stellt sich die Frage, ob es sich um einen zyklischen Abschwung handelt, der sich bald umkehrt, oder ob ein struktureller Wandel das Geschäftsmodell langfristig gefährdet. Während sich einige dieser Probleme, wie die Verbraucherpräferenzen, schwer lösen lassen, sind die internen Problemfelder durchaus behebbar. Mit dem neuen CEO Dave Lewis besteht die Chance, eine klare, glaubwürdige Kapitalmarktstory zu entwickeln. Dazu gehören Portfoliofokussierung, harte Priorisierung von Marken, konsequente Kostendisziplin und definierte Kapitalallokation. Diageo braucht jedenfalls sowohl Zeit als auch Geduld, um wieder auf Kurs zu kommen. Warum ich beim britischen Spirituosenhersteller um insgesamt 25 Aktien nachgekauft habe, erkläre ich demnächst auf dem Blog im Review-Format.

Total Return von Diageo (Quelle: aktienfinder.de)
Hier geht’s zum Diageo Beitrag
Im Investment Case zu Roper Technologies widmete ich mich ausführlich dem Beteiligungsunternehmen. Nach Jahren tiefgreifender Transformation hat Roper ein Portfolio technologiegestützter Geschäftsmodelle mit Fokus auf vertikale Nischen aufgebaut und zählt zu den größeren US-Softwareanbietern. Heute gilt der Dividendenaristokrat neben dem kanadischen Mitbewerber Constellation Software als Paradebeispiel für erfolgreiche Serial Acquirer. Konträr zum gängigen Marktnarrativ „KI frisst Software“ sieht das Roper-Management noch ausreichend Wachstumspotenzial. Ende Dezember stockte ich bei Roper um eine weitere Aktie auf.

Total Return von Roper Technologies (Quelle: aktien.guide*)
Hier geht’s zum Roper Technologies Beitrag
Die Debatte um einen möglichen Zinsdeckel war für mich der Auslöser für ein neues Investment. US-Präsident Donald Trump will die Kreditkartenzinsen kurzfristig auf zehn Prozent für ein Jahr begrenzen. Der Zeitpunkt ist nicht willkürlich gewählt, stehen doch im Herbst die „Midterms“-Wahlen an. Dieses durchaus populistische Vorhaben bringt große Konzerne wie American Express, Visa und Mastercard sowie diverse US-Banken an der Börse unter Druck. Visa (wie Mastercard) bietet zwar „nur“ die Technologieplattform für das Transaktionsprocessing, während Banken bzw. Amex das Kreditausfallrisiko tragen. Doch würde ein geringeres Transaktionsvolumen auch weniger Gebühreneinnahmen für Visa bedeuten.
Unabhängig vom Ausgang dieser unsäglichen Debatte und unabhängig davon, ob Trump die Befugnis zu einer solchen Verordnung hat, baute ich gestern eine erste Visa-Position auf: 2 Aktien zu je 325 USD. Das entspricht etwa der halben Januar-Tranche. Der Restbetrag steht mir frei für weitere Investitionen oder könnte der Liquiditätsreserve zufließen. Diese beläuft sich aktuell auf insgesamt ca. 5.400 Euro. Alle Abonnenten des Substack-Chats wurden sofort über das Visa-Investment informiert.
Den Investment Case zu Visa stelle ich in der ersten Februarwoche online. Da fallen im Osten Österreichs Semesterferien an, in denen ich mir Zeit zum Schreiben nehmen kann 🙂

Total Return von Visa (Quelle: aktien.guide*)
Somit befinden sich nun 38 Werte im Echtgeld-Portfolio. Unter Berücksichtigung der herkömmlichen GICS-Sektorenverteilung der einzelnen Unternehmen ergibt sich die folgende Zusammensetzung nach Vollausbau des Depots:

Endausbaustufe des Echtgeld-Portfolios (Quelle: eigene Darstellung)
Dank der Lösung von Parqet* kann ich mit überschaubarem Zeiteinsatz das Echtgeld-Portfolio auf meinem Blog tracken. Gerade das Thema Allokation wird so übersichtlich dargestellt. Zudem gefällt mir das Dividenden-Dashboard mit der Darstellung der persönlichen Dividendenrendite und des Dividendenwachstums.
Hier findest du den Status zum 15.1.2026 als Screenshot eingepflegt:

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