Beitragsbild BlackRock

BlackRock: antizyklisches Investieren in den weltweit größten Vermögensverwalter?

Autor: The Dividend Post (Clemens)
1 Dezember 2022

Der achte Neuzugang in das Dividendenwachstumsportfolio kann als ein außerordentlicher Kauf eingestuft werden. Zum einen bin ich mit dem Investment in die Münchener Rück zum Auftakt dieses Depots bereits im Finanzsektor investiert und weiche somit erstmals von meinem „Sektor-für-Sektor“-Prinzip ab. Zum anderen nehme ich mir einmal im Jahr das vermeintlich egoistische Recht heraus, anlässlich meines Geburtstages mich selbst zu beschenken. Warum mir nun ein Investment in BlackRock, den größten Vermögensverwalter der Welt, attraktiv erscheint und welche Argumente pro Kauf in der Entscheidungsfindung schlussendlich ausschlaggebend waren, erfährt ihr im Investment Case.


Grunddaten

Grunddaten BlackRock


Investment Summary zu BlackRock

  • Marktposition: BlackRock hat sich mit der Übernahme von iShares als Marktführer im Bereich Exchange Traded Funds (ETF) hervorragend positioniert und behauptet souverän die weltweite Marktführerschaft in der Vermögensverwaltung gemessen an den Assets under Management.
  • Innovation: Das Unternehmen gestaltet als Vorreiter die technologische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells mit. Das Ausrollen der Aladdin-Plattform im Bereich Risikomanagement/Vermögensverwaltung fördert den Lock-in-Effekt nach erfolgreicher Implementierung bei den Kunden.
  • Diversifikation: BlackRock bietet auf globaler Ebene ein breites Produktangebot in allen Kundensegmenten (Institutionelle, Privat-Anleger) an, ohne dabei eine spezifische Investmentstrategie dediziert auszuklammern.
  • Zukunft: Der anhaltende Trend zum passiven Investieren über das Finanzvehikel ETF kommt BlackRock zupass. Durch die strategische Ausrichtung des Produktangebots mit dem Ausbau von „nachhaltigen“, ESG-konformen Investmentprodukten spricht BlackRock zielgruppenspezifische Kundenbedürfnisse auf der Nachfrageseite aktiv an.

Mit BlackRock im Speziellen und der Branche der Asset Manager habe ich mich bereits in mehreren unterschiedlichen Formaten auf diesem Blog und darüber hinaus beschäftigt. Eingedenk dessen verweise ich zu den Punkten „Unternehmensvorstellung“, „Geschäftsmodell & Markt“, „Strategie“, „Wettbewerbssituation“, „Management“ und „Chancen & Risiken“ auf folgende Quellen:

BlackRock auf der Dividend Post Watchlist

Vermögensverwalter BlackRock, State Street & T. Rowe Price mit Finanzrocker Daniel Korth analysiert


Das Finanz-Lagebild von BlackRock

In diesem Kapitel werfe ich einen Blick in die Bilanz und den daraus abgeleiteten Finanzkennzahlen von BlackRock. Der Fokus liegt hierbei auf den Aspekten Wachstum, Profitabilität und Finanzierung. Zur Analyse der finanziellen Situation sehe ich mir im ersten Schritt die Entwicklung von Umsatz, Gewinn und Free Cashflow an.

Zur Umsatzentwicklung wie zur unternehmensinternen Verteilung entlang der drei Segmente ging ich bereits weiter oben kurz ein. Im Durchschnitt wuchs die Top-Line in den letzten zehn Jahren konstant um 7,5 % p.a., jedoch sticht zuletzt ein leichter Rückgang ins Auge. Auf die letzten zwölf Monate gerechnet beträgt der Umsatz insgesamt 18,6 Mrd. USD.


Umsatz BlackRock

Entwicklung des Umsatzes von BlackRock (Quelle: Aktienfinder)

Beim Gewinn pro Aktie sehen wir seit dem Ende der Finanzkrise eine stetige Aufwärtsentwicklung. Im Geschäftsjahr 2021 stieg der Gewinn pro Aktie um 20 % (38,22 vs. 31,85 USD). BlackRock erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 5,9 Mrd. USD (2020: 4,9 Mrd. USD).


Gewinn pro Aktie BlackRock

Entwicklung des Gewinns pro Aktie von BlackRock (Quelle: Aktienfinder)

Der dem Unternehmen zur Verfügung stehende Free Cashflow kann für die Rückzahlung von Schulden, Aufbau der Cash-Position, Expansion via Unternehmenszukäufe, Ausschüttungen von (steigenden) Dividenden oder Aktienrückkäufe verwendet werden. In absoluten Zahlen – auf die ich primär gerne zurückgreife – drückt sich das Bild aus operativem und freiem Cashflow für den Zeitraum 2017 bis 2022 folgendermaßen aus:


Free Cash Flow BlackRock Investment Case Aktienanalyse

Entwicklung des Free Cashflows von BlackRock (Quelle: tikr.com)

Die Anzahl der ausstehenden Aktien reduzierte sich um 1,4 % pro Jahr in den vergangenen fünf Jahren. Folgende Grafik stellt diese Entwicklung visuell gut dar:


Aktienrückkäufe BlackRock Investment Case Aktienanalyse

Aktienrückkäufe von BlackRock (Quelle: aktien.guide*)

In der Kostenstruktur von BlackRock sind mir keine wesentlichen Punkte aufgefallen. Die Wachstumsdynamik bei den Umsätzen hebt sich von den dargestellten drei Kostenblöcken zuletzt leicht ab.


Aufwendungen Kosten BlackRock

Aufwendungen von BlackRock (Quelle: tikr.com)

Ein Blick auf die Verschuldungssituation zeigt, dass BlackRock einen Anteil an zinstragenden Finanzverbindlichkeiten von 8,36 Mrd. USD aufweist, denen wiederum liquide Mittel und Wertpapiere von in Summe 6,52 Mrd. USD gegenüberstehen. Teilen wir nun die verbleibenden Nettoschulden von 1,84 Mrd. USD durch das zuletzt erwirtschaftete EBITDA von 7,42 Mrd. USD, so ergibt sich ein formidables Ratio von 0,25. Dieser Wert liegt deutlich unter dem als kritisch erachteten Schwellenwert von 3 (allerdings branchenabhängig).


Nettoverschuldung EBITDA BlackRock

Entwicklung der Nettoverschuldung und EBITDA von BlackRock (Quelle: tikr.com)

Zuletzt betrachten wir die Profitabilität von BlackRock anhand der Entwicklung der Operative- und Netto-Margen. Auch hier zeigt sich eine gewisse Stabilität in der historischen Entwicklung.


Margen BlackRock

Entwicklung der Operativen- und Netto-Marge von BlackRock (Quelle: Aktienfinder)



Aktuelle Bewertung und Performance der BlackRock Aktie

Mit einem gegenwärtigen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 19,6 kann bei BlackRock sicherlich nicht von einem Schnäppchen gesprochen werden. Mittlerweile näherte sich das Unternehmen jüngst dem historisch fairen Wert der Aktie. Die dynamische Aktienbewertung im Aktienfinder untermauert visuell ein überschaubares Kurspotenzial bis Ende 2023 – ausgehend vom gegenwärtigen Niveau – mit 5,8 %. Wohlgemerkt basierend auf Kursprognosen von Analysten, darauf muss sich jeder Anleger selbst einen Reim machen. In der historischen Bewertung liegt das bereinigte KGV mit 17,8 leicht unter dem aktuellen Wert (19,3).


Fairer Wert BlackRock Investment Case Aktienanalyse

Fairer Wert von BlackRock (Quelle: Aktienfinder)

Bei „pro Aktie“ Kennzahlen, die erheblich von Aktienrückkäufen beeinflusst werden können, bevorzuge ich für die Bewertung von Unternehmen derselben Branche den sogenannten Enterprise Value (EV). Der EV kennzeichnet bei einer Übernahme den Betrag (also den Marktwert), der für den Kauf des betriebsnotwendigen Vermögens benötigt wird bzw. das nicht-betriebsnotwendige Vermögen herausgerechnet wird. Diese Kennzahl setze ich ins Verhältnis zum operativen Cashflow (vor Steuern, Zinsen und Investitionen (CapEx)), ausgedrückt durch das EBITDA. Die Heuristik und vorherrschende Meinung besagt, dass ein Wert von unter 10 eine „gesunde" Bewertung signalisiert – wie immer bei generischen Daumenregeln muss der unternehmensindividuelle Kontext in der Analyse vom sorgfältigen Investor selbst mitgedacht werden. Im Anwendungsfall von BlackRock sehen wir eine bereits preiswertere Bewertung als in den letzten drei Jahren ausgedrückt durch ein Ergebnis von 14,9:


Enterprise Value EBITDA BlackRock

Enterprise Value zu EBITDA von BlackRock (Quelle: Seeking Alpha*)

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den EV ins Verhältnis zum kaum manipulierbaren Free Cashflow (FCF) zu setzen. Ein hohes EV/FCF Multiple deutet auf eine hohe Bewertung hin, während ein niedriges Resultat signalisiert eine preisgünstige Bewertung. Da wir uns den Gesamtkontext in diesem Investment Case genauer ansehen und diese Kennzahl nicht isoliert als das allein bestimmende Kriterium definieren, bereichert es den Analyseansatz. Aus der Darstellung im aktien.guide erkennen wir gut, dass BlackRock zuletzt im März 2020 einen Wert von knapp über 27,3 für das EV/FCF-Ratio aufwies:


Enterprise Value Free Cash Flow BlackRock

Enterprise Value zu Free Cashflow von BlackRock (Quelle: aktien.guide*)

Der Blick auf den aktuellen Chart zeigt uns eine Kursperformance von 42,9 % im Fünfjahresüberblick bzw. 7,4 % Kursgewinn pro Jahr:


Aktienchart BlackRock Investment Case Aktienanalyse

Aktueller Aktienchart von BlackRock (Quelle: aktien.guide*)

Der maximale Rückgang in den letzten drei Jahren betrug ca. 43 % seit November 2021.

Im Zehnjahres-Vergleich mit dem S&P 500 Total Return, also inklusive erhaltener Dividenden, überzeugt BlackRock mit einer Outperformance von 369 % (versus 249 %) gegenüber den US-Standardindex.


S&P500 Total Return BlackRock

Vergleich BlackRock mit S&P 500 TR (Quelle: Seeking Alpha*)




Ausblick und Erwartungen von BlackRock

Im Rahmen der Präsentation der Geschäftszahlen für das vergangene Quartal gab das Management einen verhalten positiv gehaltenen Ein- wie Ausblick:

  • Umsatz: Im Vergleich zu Q3 2021 fiel der Umsatz um 14,7 % auf 4,3 Mrd. USD, wobei sich vor allem die Base Fees und Performance Fees am deutlichsten im Ergebnis bemerkbar machten (siehe Grafik unten)
  • Profitabilität: Rückgang der operativen Marge auf 35,4 % trotz Kostenreduktion im Ausmaß von knapp 300 Mio. USD im Vergleich zur Vorjahresperiode (2,7 vs. 3,0 Mrd. USD).
  • Nettogewinn: Anstieg des Nettoeinkommens um 11,3 % auf 232 Mio. USD im Vergleich mit dem Vorjahresquartal


Umsatz Q3 2022 BlackRock Investment Case Aktienanalyse

Umsatz und dessen Zusammensetzung im Q3 2022 (Quelle: Q3 2022 Earnings Supplement)

  • Assets under Management: Rückgang aufgrund der negativen Kursentwicklungen an den Kapitalmärkten von 9,5 auf 8,0 Billionen USD (8,5 Bio. im Q2 2022)
  • Net Inflow: Es flossen Netto-Gelder in Summe von 17 Mrd. USD, verstärkt durch die Transaktionen im Kundensegment der Institutionellen
  • Aktienrückkäufe: Rückkauf von eigenen Aktien im Ausmaß von 375 Mio. USD
  • Ausblick 2022: keine Angabe. Im Rahmen der Pressekonferenz gab das Management bekannt, dass man für die bevorstehenden Quartale mit einem geringeren Kostendruck rechne als noch in diesem Januar kommuniziert wurde.


Ergebnis Q3 2022 BlackRock

Ergebnis Q3 2022 (Quelle: Q3 2022 Earnings)

Die Dividendenqualität von BlackRock

Mittlerweile hebt BlackRock seit 13 Jahren die Dividende an. Somit handelt es sich beim Asset Manager um einen sogenannten Dividend Contender, der die Dividende zwischen 10 und 24 Jahre lang kontinuierlich erhöht.

Bei einem aktuellen Kurs von 716 USD ergibt das eine Dividendenrendite von 2,73 %. Die Fünfjahres-Dividendenwachstumsrate beträgt 12,52 % pro Jahr bzw. 11,63 % p.a. im Zehnjahreszeitraum. Das Unternehmen erhöhte zuletzt im Januar 2022 um 18,16 % die Dividende. Zum Abrunden noch die letzten fünf Dividendenerhöhungen im Überblick:

  • 2022: 18,16 %
  • 2021: 13,77 %
  • 2020: 10 %
  • 2019: 14,58 %
  • 2018: 12 %

Die quartalsweise ausgeschüttete Dividende beträgt aktuell 4,88 USD pro Aktie und wird in den Monaten zu Quartalsende ausbezahlt (März, Juni, September, Dezember). Auf Basis des Dividenden-Turbos im Aktienfinder sehen wir, dass sich die aktuelle Dividendenrendite etwas über dem Durchschnitt des 12-Monats-Korridors liegt. Erst zuletzt gab es die Möglichkeit, bei einer Dividendenrendite von deutlich über 3 % zu investieren.


Dividendenhistorie BlackRock

Dividenden-Historie von BlackRock (Quelle: Aktienfinder)

Ziehen wir den Gewinn als Grundlage für die Ermittlung der Ausschüttungsquote heran, landen wir im sehr komfortablen Bereich von 51,7 % für das Payout Ratio. In den kommenden Jahren sehe ich daher ausreichend Spielraum für Dividendenerhöhungen, die im Rahmen der letzten Jahre liegen könnten.

Zuletzt ein Blick auf die von Seeking Alpha* bereitgestellte Dividend Scorecard. In dieser werden vier unterschiedliche Kriterien (Dividenden-Sicherheit, -wachstum, -rendite und -kontinuität) nach dem US-Schulnotensystem bewertet. Das Ergebnis von BlackRock kann sich sehen lassen, einzig die Dividendenrendite weicht vom Sektorendurchschnitt ab. Obgleich die Aussagekraft solcher simplifizierten Darstellungen mit Vorsicht zu genießen ist, bietet diese Scorecard einen kursorischen Überblick zur Dividendenqualität eines Unternehmens:


Dividend Scorecard BlackRock

Dividend Scorecard von BlackRock (Quelle: Seeking Alpha*)


Fazit: Überlegungen für die Investment-Entscheidung für BlackRock

Zusammenfassend möchte ich die ausschlaggebenden Gründe und Überlegungen zu meiner Entscheidung, in BlackRock zu investieren, hervorstreichen, wobei die Reihenfolge der einzelnen Punkte keinen Rückschluss auf eine spezielle Gewichtung der Argumente darstellt.

  • Marktposition und Produkt: BlackRock hat sich mit der Übernahme von iShares als Marktführer im Bereich Exchange Traded Funds (ETF) hervorragend positioniert und behauptet souverän die weltweite Marktführerschaft in der Vermögensverwaltung gemessen an den Assets under Management.
  • Innovationspotenzial: Das Unternehmen gestaltet als Vorreiter die technologische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells mit. Das Ausrollen der Aladdin-Plattform im Bereich Risikomanagement/Vermögensverwaltung fördert den Lock-in-Effekt nach erfolgreicher Implementierung bei den Kunden.
  • Diversifikation: BlackRock bietet auf globaler Ebene ein breites Produktangebot in allen Kundensegmenten (Institutionelle, Privat-Anleger) an, ohne dabei eine spezifische Investmentstrategie dediziert auszuklammern.
  • Zukunftsperspektive: Der anhaltende Trend zum passiven Investieren über das Finanzvehikel ETF kommt BlackRock zupass. Durch die strategische Ausrichtung des Produktangebots mit dem Ausbau von „nachhaltigen“, ESG-konformen Investmentprodukten spricht BlackRock zielgruppenspezifische Kundenbedürfnisse auf der Nachfrageseite aktiv an.
  • Solide Finanzen: Konstant wachsende Umsätze und Gewinne bei gleichzeitig niedriger Verschuldung verschaffen BlackRock eine komfortable Situation. S&P bewertet diesen Umstand bilanzieller Natur mit dem Investmentgrade AA- äußerst positiv.

Auf Grundlage der zusammengetragenen Fakten habe ich am 30.11.2022 in eine BlackRock-Aktie zum Kurs von 694,00 USD investiert.

Nachdem der insgesamt sechste Neuzugang den Weg in das Dividendenwachstums-Portfolio fand, bewegen wir uns in der Umsetzungsphase weiter nach vorne. Wenn Du als Erste(r) davon informiert werden möchtest, dann melde Dich ganz einfach für meinen Newsletter an.

In diesem Sinne: Auf eine prosperierende Investmentkultur und vielen Dank für euren Besuch auf Dividend Post!

PS: Für Feedback bin ich sehr dankbar. Für Ideen, Ergänzungen und sonstige Anregungen lasst es mich einfach in den Kommentaren wissen oder schreibt mir auch gerne eine Email.



Wie ist eure Meinung zu BlackRock? Ich freue mich auf eure Kommentare.

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